Abbruchprojekt mit Signalwirkung
Präzision im Rückbau: Der KTEG 390HR-7 überzeugt
Wenn zwei massive Bauwerke aus Stahlbeton fallen, braucht es mehr als nur rohe Kraft – es braucht Präzision, Sicherheit und Maschinen, die in der höchsten Liga spielen.
In Emden rückte Karl Huneke Straßen- und Tiefbau mit dem KTEG 390HR-7 an, um ein ehemaliges Umspannwerk mit Schaltzentrale und Wohngebäude zurückzubauen. Der Auftrag: komplex, sicherheitskritisch und unter hohem Zeitdruck. Das Ergebnis: schneller abgeschlossen als geplant – dank einer Maschine, die für den Abbruch in Extremdimensionen geschaffen wurde.
Herausforderung Rückbau: Stahlbeton und enge Sicherheitsauflagen
Die Gebäude stellten die Huneke-Mannschaft vor enorme Aufgaben. Stahlbeton, massive Bewehrung, drei Vollgeschosse – und ein angrenzendes Wohngebäude, das keinerlei Schäden nehmen durfte. Der Rückbau musste daher mit großem Sicherheitsabstand erfolgen. Hier spielte der KTEG 390HR-7 seine Stärken aus: hydraulisch verstellbares Fahrwerk, 23 Meter Reichhöhe, bis zu 3,5 Tonnen Anbaugewicht und eine 30° neigbare Kabine. Diese Kombination ermöglicht nicht nur maximale Standsicherheit, sondern auch effizientes Arbeiten bei komplexen Rückbauprojekten.
Beratung, die überzeugt – warum es der KTEG 390HR-7 wurde
Ursprünglich hatte Huneke einen Hitachi ZX 350LCN-7 ins Auge gefasst. Doch nach dem Austausch mit Eduard Heisler, Mietparkleiter bei Kiesel, entschied man sich um.
„Herr Heisler hat uns den KTEG 390HR-7 in allen Details vorgestellt – schnell war uns klar: Genau diese Maschine brauchen wir“, erklärt Geschäftsführer Björn Huneke. „Da wurden wir wirklich top beraten, wie sich bei der Arbeit herausgestellt hat.“
Die High-Reach-Abbruchmaschine zeigte in Emden, wozu sie imstande ist: 360° Arbeitsradius, Zusatzkontergewicht von 11,9 Tonnen und eine Sicherheitskabine mit Hitachi Aerial Angle-Kamerasystem, Seitenschutz, FOPS-Guard Level 2 und P5A-Sicherheitsglas. Damit erfüllt sie höchste Ansprüche an Arbeitssicherheit und Bedienkomfort.
Reibungsloser Ablauf – schneller als geplant
Am 16. Mai wurde die Maschine angeliefert. Dank Transportgewicht unter 50 Tonnen verlief der Aufbau reibungslos. Innerhalb weniger Tage war das Umspannwerk Geschichte: Statt drei Wochen dauerte der Rückbau lediglich eine Woche. „Unser Baggerfahrer war rundum zufrieden“, berichtet Huneke. „Einzig die Gummifußmatte in der Kabine fehlte anfangs – aber selbst der wurde flugs nachgeliefert.“
Neben der Maschine selbst spielten die Anbaugeräte eine entscheidende Rolle: eine Demarec MQP30 Abbruchschere mit C-Gebiss sowie ein DRG22 Sortiergreifer. Damit konnte das Material direkt vor Ort sauber getrennt werden. Die punktgenaue logistische Vorbereitung von Kiesel tat ihr Übriges: Monteure und Anbauteile waren ohne Verzögerung einsatzbereit.
Partnerschaft auf Augenhöhe
Für Huneke ist das Projekt ein Beispiel für mehr als nur den erfolgreichen Einsatz einer Abbruchmaschine – es steht für Partnerschaft, Vertrauen und technologische Spitzenleistung. „Wenn man beim Abbruch auf Nummer sicher gehen will, setzt man auf Hitachi – und damit auch auf Kiesel“, sagt Huneke. „Wir wissen, dass immer sofort ein Service-Techniker da ist, wenn etwas sein sollte. Das gibt uns die Sicherheit, die wir im Tagesgeschäft brauchen.“
Und wie sieht die Zukunft aus? Huneke bringt es auf den Punkt: „Mit mehr Abbruchprojekten dieser Art würden wir uns genau diesen Bagger zulegen. Wenn man einmal gesehen hat, was der leistet – dann will man ihn nicht mehr hergeben.“
Der KTEG 390HR-7 hat in Emden eindrucksvoll bewiesen, dass High-Reach-Bagger weit mehr sind als Maschinen. Sie sind Partner im Rückbau, Garanten für Sicherheit und Effizienz – und ein Zeichen dafür, wie KTEG, Kiesel und Hitachi gemeinsam Maßstäbe im Abbruch und Rückbau setzen.

















