Projektabschluss in Rheinau:
Hagedorn übergibt baureife Fläche an bauwo
Nach einer Projektlaufzeit von neun Monaten hat die Hagedorn Unternehmensgruppe das ehemalige Industrieareal des früheren Porenbetonwerks in Rheinau-Freistett erfolgreich revitalisiert und zum Jahresende an die bauwo Grundstücksgesellschaft übergeben. Mit dem Abschluss der Arbeiten steht der rund acht Hektar große Standort nun als baureife Fläche für die weitere Entwicklung zur Verfügung.
Der Projektstart erfolgte im März. Seitdem wurden die Flächen schrittweise für eine neue Nutzung vorbereitet. Zu den Leistungen von Hagedorn zählten der vollständige Rückbau der vorhandenen Bestandsgebäude, die Durchführung der Kampfmittelfreimessung sowie ein umfassendes Bodenmanagement. Sämtliche Maßnahmen waren darauf ausgerichtet, die Voraussetzungen für eine direkte Weiterentwicklung des Areals zu schaffen.
Die Umsetzung innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens erfolgte unter Nutzung der integrierten Prozesskette der Unternehmensgruppe. Diese umfasst sämtliche Projektphasen von der Planung über den Rückbau bis hin zur finalen Herstellung der baureifen Fläche. Mit der Übergabe ist das Revitalisierungsprojekt abgeschlossen und der Übergang in die nächste Entwicklungsphase eingeleitet.
Die bauwo Grundstücksgesellschaft verfügt bereits über eine rechtskräftige Baugenehmigung für die Errichtung von rund 42.000 Quadratmetern Hallenfläche. Geplant sind fünf Nutzungseinheiten. Der Baustart ist für Januar 2026 vorgesehen. Ab dem Ende des vierten Quartals 2026 sollen Hallenflächen mit Größen ab etwa 6.000 Quadratmetern für Mieter verfügbar sein.
„Das Projekt in Rheinau zeigt sehr deutlich, wofür Hagedorn steht: komplexe Aufgabenstellungen klar zu strukturieren und zuverlässig umzusetzen. Rückbau, Kampfmittelthematik und Bodenmanagement greifen hier ineinander. Dass wir die Fläche innerhalb dieses Zeitfensters baureif übergeben konnten, bestätigt die Stärke unserer eingespielten Abläufe“, sagt Frederik Haverig, Senior Projektentwickler der Hagedorn Revital GmbH, ein Unternehmen der Hagedorn Gruppe.
Mit dem Projektabschluss endet die Revitalisierungsphase des Standorts. Gleichzeitig beginnt die nächste Entwicklungsstufe, da die Fläche unmittelbar für den Hochbau genutzt werden kann. Die schnelle Anschlussfähigkeit verdeutlicht den nachhaltigen Ansatz der Flächenentwicklung: Ehemals industriell genutzte Areale werden reaktiviert und ohne zeitliche Verzögerung neuen Nutzungen zugeführt.
Der Standort Rheinau ist geprägt von einer langjährigen industriellen Nutzung. Durch den Rückbau des ehemaligen Porenbetonwerks schuf Hagedorn die Grundlage für die aktuelle Entwicklung. Auch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinau trug wesentlich zu einem reibungslosen Projektverlauf bei.
Mit der Übergabe der baureifen Fläche an die bauwo Grundstücksgesellschaft schließt Hagedorn das Revitalisierungsprojekt in Rheinau erfolgreich ab. Das Projekt steht exemplarisch für die nachhaltige Entwicklung von Industrie- und Gewerbeflächen in Baden-Württemberg.












