Baustoffe
Schüttflix setzt auf Wachstum
Schüttflix, eine digitale Logistikdrehscheibe für Sand, Schotter und Kies, stellt sich für die zweite Jahreshälfte regional noch breiter auf und verstärkt sein Vertriebsteam.
Nachdem bereits NRW und die angrenzenden Bundesländer laut Unternehmensangaben innerhalb von vier Stunden flächendeckend mit Schüttgütern aller Art versorgt werden können, visiert Gründer und CEO Christian Hülsewig den Rest des Landes an. Bis Ende des Jahres sollen deutschlandweit in allen Regionen engmaschige Partnernetzwerke aus Lieferanten und Spediteuren aufgebaut werden. Für dieses Vorhaben verstärkt Schüttflix das Vertriebsteam mit fünf weiteren Mitarbeitern. Ihre Aufgabe wird es sein, noch gezielter Partner in Berlin, Brandenburg, Thüringen und Sachsen sowie Bayern, Baden-Württemberg und die Rhein-Main-Region für die Schüttgutplattform zu gewinnen.
"Alle neuen Teammitglieder sind erfahrene Vertriebler, die digital verstehen und zugleich wissen, wie man analog Meter macht", so Christian Hülsewig. "Uns ist es wichtig, niedrigschwellig zu sein und gerade digitalen Novizen, eine perfekte erste Erfahrung mit Schüttflix zu bieten."
Mit der Schüttflix-App erhalten Kunden innerhalb von Sekunden mehrere Angebote von Lieferanten im Umkreis von 110 Kilometer. Auf herkömmlichem Wege über die Anfrage beim Baustoffhändler dauert es Stunden oder meist Tage, bis ein Angebot vorliegt. Auch Lieferanten und Spediteure profitieren laut Schüttflix – von höheren Erlösen pro Lieferung, zusätzlichem Kunden- beziehungsweise
Reichweitenpotenzial sowie einer einfachen, zuverlässigen Abwicklung und schneller Bezahlung.
Gestützt wird der Ausbau der deutschlandweiten Vertriebsaktivitäten durch eine im April abgeschlossene, acht Millionen Euro starke Finanzierungsrunde. Anfang 2019 mit 3.000 Euro Umsatz im Monat gestartet, erzielt das Start-up heute bereits über 500.000 Euro Umsatz pro Monat.









