Wirtschaft & Verbände
25 Millionen Euro für neue Zentrale
JCB Deutschland wird die größte Einzelinvestition seiner Firmengeschichte tätigen: Für 25 Millionen Euro entsteht eine neue Zentrale im Westen von Köln.
Die Bauarbeiten an den neuen Geschäftsräumen werden noch in diesem Jahr beginnen, die Eröffnung der neuen Deutschland-Zentrale ist für 2015 vorgesehen – pünktlich zum fünfzigsten Jahrestag der Firmengründung 1965.
Auch der neue JCB Deutschland Hauptsitz wird auf einem Areal von über 51.000 m² in der Kölner Region beheimatet sein: im Westen der Stadt, gut sichtbar gelegen am Autobahnkreuz A1 und A4. Der Standort verfügt über eine gute Verkehrsanbindung an das Stadtzentrum sowie den Flughafen.
„Das ist eine hervorragende Entscheidung für den deutschen Markt und alle JCB Kunden. Wir können damit unseren Vertrieb und Service in Deutschland auf ein neues Niveau heben und unseren Beitrag zum Wachstumskurs des Unternehmens leisten", sagte Frank Zander, Geschäftsführer JCB Deutschland.
Neben modernsten Büroräumen sind umfangreiche Trainings- und Service-Ein-richtungen für das Bau-, Land- und Industriemaschinen-Vertriebspartnernetz von Deutschland geplant.
Außerdem wird das Gebäude repräsentative Räumlichkeiten für Kundenbesuche umfassen sowie eine Ausstellungshalle und Demonstrationsgelände zur Vorführung und Präsentation von neuen JCB Produkten.
„Deutschland ist Europas größter Binnenmarkt für Baumaschinen und der fünftgrößte weltweit. Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt für umfangreiche Investitionen in diesen ganz entscheidenden Markt", erklärte JCB Chairman Lord Bamford die Investition in die neue JCB Deutschland-Zentrale.








