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Getzner: Schwingungsschutz für Windrad auf dem Eiffelturm
Der für den Eiffelturm benötigte Strom – rund sieben Gigawatt jährlich – stammt seit Februar 2015 zum Teil aus erneuerbarer Energie: Die Betreibergesellschaft des Eiffelturms ließ im Rahmen des Energie- und Klimaplans der Stadt Paris eine Windkraftanlage auf 127 Meter Höhe errichten, die Wind in Energie umwandelt. Die Installation der Anlage fand im Zuge der Generalsanierung des ersten Stocks statt. Das rund sieben Meter hohe Windrad, für welches Getzner den Schwingungsschutz installierte, steht auf einem Metallfundament direkt auf dem Dach des Restaurants. Damit sich keine Vibrationen und kein Körperschall auf die Restauranträumlichkeiten übertragen, wurde das Fundament auf Sylodyn-Elementen elastisch gelagert. Der von Getzner in Österreich entwickelte und produzierte, geschlossenzellige Polyurethan-Werkstoff Sylodyn minimiert Schwingungen und Vibrationen bereits an der Quelle und verhindert so die Übertragung auf andere Bereiche der Konstruktion. „Der Windgenerator kann Strom produzieren, ohne dass die Restaurantgäste durch Vibrationen und Lärm gestört werden“, sagt Cedric Le Chevillier, der Projektverantwortliche von Getzner.








