Erfolgreicher Abschluss
Groth - Sanierte Einkaufsstraße vorzeitig freigegeben
Die umfangreiche Sanierung der Handelsstraße im Rostocker Stadtteil Schmarl konnte ein halbes Jahr vor dem ursprünglichen Fertigstellungstermin abgeschlossen werden.
Bereits im Dezember 2024 wurden die Verkehrssperrungen aufgehoben, obwohl die Fertigstellung ursprünglich für Juni 2025 geplant war.
Der Erfolg des Projekts ist auf die flexible und präzise Koordination der Groth & Co. Bauunternehmung GmbH zurückzuführen, die im Auftrag des Tiefbauamtes Rostock und der Nordwasser GmbH für die Umsetzung verantwortlich war.
Effiziente Planung und enge Kooperation
Die 670 Meter lange Handelsstraße, die durch ein Gewerbegebiet führt, war seit Februar 2024 voll gesperrt. Ziel der Projektleitung war es, die Sanierungsarbeiten so zu organisieren, dass der Geschäftsbetrieb der ansässigen Unternehmen so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Bauleiter Andreas Sill betont: "Von Anfang an war klar, dass ein zügiger Bauablauf nur in enger Abstimmung mit den gewerblichen Anliegern gelingen kann." Die ursprüngliche Planung mit fünf Bauabschnitten wurde auf zwei Abschnitte reduziert und die Straße über provisorische Zufahrten für den Verkehr nutzbar gehalten.
Besonders anspruchsvoll war der Betrieb in den Sommermonaten, wenn bei Anläufen von Kreuzfahrtschiffen in Warnemünde täglich bis zu 800 Fahrzeuge auf den Parkplatz von „Parken & Meer" umgesetzt werden mussten.
Anspruchsvolle Arbeit unter Zeitdruck
Die Sanierung umfasste vielfältige Arbeiten an der 6,50 Meter breiten Geschäftsstraße. Neben der Erneuerung der Regen- und Trinkwasserleitungen wurden die Tragschichten der alten Betonfahrbahn abgetragen, neue Schichten eingebaut und die Fahrbahn mit drei Asphaltschichten überzogen.
Gleichzeitig wurden in beiden Bauabschnitten die Gehwege hergestellt. Besonderes Augenmerk wurde auf die termingerechte Asphaltierung gelegt. „Spätestens im Dezember kann asphaltiert werden, denn dann machen die Hersteller bis März nächsten Jahres Pause. Wir hätten also erst im Frühjahr weitermachen können und unseren engen Zeitplan nicht eingehalten", erklärt Bauleiter Sill.
Groth vertraut auf eigene Kapazitäten
Um das Projekt zu bewältigen, setzte Groth bis zu drei Baukolonnen gleichzeitig ein. Dabei erwies sich die breite Aufstellung des Unternehmens als Vorteil: Mit eigenen Kapazitäten für Tiefbau, Erd- und Pflasterarbeiten sowie Asphaltierung konnte der gesamte Bauablauf effizient organisiert werden.
Weitere Projekte in Rostock
Die Groth & Co. Bauunternehmung GmbH ist weiterhin an mehreren Straßenbauprojekten in Rostock beteiligt. Zu den laufenden Arbeiten gehört die Sanierung des Weidendamms im Stadtteil Toitenwinkel, bei der auf einer Länge von 350 Metern Regen-, Schmutz- und Trinkwasserleitungen erneuert sowie Geh- und Radwege und die Fahrbahn einschließlich eines neuen Kreisverkehrs gebaut werden. In Dierkow erhält die Toitenwinkler Allee auf einer Länge von 1.700 Metern eine neue Asphaltdecke und fünf Bushaltestellen werden modernisiert.
Über Groth & Co. Bauunternehmung
Die 1990 gegründete Groth & Co. Bauunternehmung GmbH mit Sitz in Rostock zählt mit 184 Beschäftigten zu den größten Bauunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Straßenbau, Tiefbau, Ingenieurbau und Hochbau.
Bauleiter Andreas Sill resümiert: "Die Zeitersparnis haben wir vor allem durch eine flexible und präzise Projektkoordination erreicht. Die erfolgreiche Sanierung der Handelsstraße zeigt, wie durch sorgfältige Planung und effiziente Umsetzung auch anspruchsvolle Bauvorhaben deutlich vor dem Zeitplan fertiggestellt werden können."












