Tief- und Tunnelbau
Sanierungstechnik Dommel: Rohre erneuern, ohne zu graben
Bei der Ertüchtigung beschädigter Entwässerungskanäle setzt die Sanierungstechnik Dommel GmbH zunehmend auf das Tight-In-Pipe-Verfahren. Auch starke Deformationen und Versätze können beim Vorschub problemlos ausgeglichen werden – und das in grabenloser Bauweise. Eingesetzt werden Rohre aus Polypropylen und den passenden Formteilen. Diese halten laut Dommel bis zu 100 Jahre. Das Tight-In-Pipe-Verfahren (kurz TIP) eignet sich dann, wenn stark deformierte, korrodierte und undichte Rohre saniert werden sollen und wenn die Abwasserleitungen aus Beton und Steinzeug bestehen. Defekte Kanäle können damit in grabenloser Bauweise saniert werden. Für den Vorschub verwendet Dommel vorgefertigte Rohre aus Polypropylen (PP-HM). Das Material weist nicht nur eine hohe Schlagzähigkeit und Beständigkeit gegenüber kommunalen Abwässern auf, sondern ist auch umweltfreundlich und recycelbar. Der Einbau erfolgt vorzugsweise von Schacht zu Schacht, ein Rohreinbau aus Baugruben ist ebenfalls möglich. Auf diese Weise können bis zu 25 Meter pro Stunde bewältigt werden. Tiefbauarbeiten sind in der Regel nicht notwendig.








