Besuch der bayerischen Staatsregierung
Innovation trifft bei Goldhofer auf politische Unterstützung
Besuch aus der bayerischen Staatsregierung bei Goldhofer: Am Standort der Goldhofer AG in Memmingen empfing das Unternehmen am 17. Juli 2025 hochrangige politische Gäste:
Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Klaus Holetschek, Memminger Landtagsabgeordneter, CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag und früherer Staatsminister für Gesundheit und Pflege.
Begleitet wurden sie von Bürgermeisterin Margareta Böckh, die die Stadt Memmingen vertrat. Seitens Goldhofer nahmen unter anderem CEO Matthias Ruppel, CFO Florian Werner, Werkleiter Norbert Berger und Homologationsexperte Volker Schmidt am Austausch teil. Zu Beginn stellte CEO Matthias Ruppel das Unternehmen vor, das mit rund 1.000 Mitarbeitenden in zwei Geschäftsbereichen tätig ist:
Transport Technology und Airport Technology. Im letztgenannten Bereich ist Goldhofer unter anderem führend bei stangenlosen Flugzeugschleppern – allen voran der vollelektrische Phoenix E, der selbst Großraumflugzeuge mit einem Abfluggewicht von bis zu 352 t mit bis zu 32 km/h auf dem Vorfeld bewegen kann.
"Wir stehen für Innovation. Wir stehen für Premium. Wir stehen für Mehrwert", betonte Matthias Ruppel. Diese Werte konnten die Gäste bei einer Live-Demonstration des Phoenix E hautnah erleben. Staatsminister Bernreiter zeigte sich beeindruckt: "Was hier in Memmingen entwickelt wird, ist ein Paradebeispiel für bayerische Ingenieurskunst und Innovationskraft." Auch Holetschek lobte: "Goldhofer zeigt, wie Mittelstand und Hightech zusammengehen – das ist Zukunft made in Bavaria."
Im Anschluss an die Unternehmenspräsentation von Goldhofer leitete Volker Schmidt eine Diskussionsrunde zu §§ 70 StVZO und 29 StVO. Der Besuch endete mit einem durchweg positiven Eindruck bei den politischen Gästen. Bernreiter resümierte: "Goldhofer zeigt eindrucksvoll, wie technologische Exzellenz und regionale Verantwortung Hand in Hand gehen." Klaus Holetschek ergänzte: "Dieser Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Wirtschaft und Politik ist – und wie viel Potenzial in unseren bayerischen Unternehmen steckt."
Dieser Artikel erschien zuerst in der September-Ausgabe des Baugewerbe Magazins.















