Fuhrparkerweiterung
Liebherr-Radlader L 538 bei Schick im Praxistest
Die überarbeitete Baureihe der mittelgroßen Radlader von Liebherr, bestehend aus den Modellen L 526, L 538 und L 546, verspricht beeindruckende Leistungssteigerungen in sämtlichen Bereichen. Diese hochflexiblen Kraftpakete wurden erstmals auf der bauma 2022 der Öffentlichkeit vorgestellt und haben bereits einen ersten Käufer überzeugt.
Die Generation 8 des L 538 war genau zur rechten Zeit am richtigen Ort und fand in der Firmengruppe Schick mit Sitz in Freystadt ihren ersten begeisterten Abnehmer. Schick benötigte dringend Ersatz für seine Vorgängermaschine und konnte dank der schnellen Verfügbarkeit und der überzeugenden Leistungsstärke und Flexibilität des mittleren Modells der mittelgroßen Radlader bei Beutlhauser in Nürnberg die ideale Lösung finden.
Erweiterung des Einsatzbereichs
Die Firmengruppe Schick umfasst ein Bauunternehmen, einen Baustoffgroßhandel, einen Baumarkt sowie Immobilienangebote und Hausverwaltungsdienstleistungen. Der Hauptanwendungsort für den Radlader ist der firmeneigene Hof, wo er Materialien wie Sand und Splitt mit seiner 2,7-Kubikmeter-Schaufel auf Lastwagen verlädt oder Paletten von Containern hebt. Im Gegensatz zu seinen sperrigeren Vorgängern wird der L 538 auch auf Baustellen eingesetzt, da er sich dank seiner optimalen Größe auch auf engen Baustellen bewährt. Werkstattmeister Timo Brandl erklärt: "Die Fahrer sind äußerst zufrieden und schätzen die hervorragende Sicht aus der Kabine." Die Fahrerkabine verfügt über großzügige Verglasung und bietet eine ausgezeichnete Rundumsicht auf die Arbeitsausrüstung und den Arbeitsbereich. Das sichtoptimierte Design der Motorhaube und die integrierte Rückfahrkamera sorgen für erhöhte Übersicht und Sicherheit.
Mehrwert der neuen Mittelklasse
Die Modelle der Generation 8 von Liebherr weisen weitere Verbesserungen auf, die den täglichen Einsatz erleichtern. "Das Eigengewicht wurde erhöht, und die neuen Modelle verfügen über eine leistungsstärkere Motorisierung", erklärt Christian Maier von Beutlhauser. Das neu gestaltete Hubgerüst mit optimierter Z-Kinematik und verbesserten Arbeitshydrauliksystemen ermöglicht schnellere Taktzeiten und dynamischere Arbeitsabläufe. Maier fügt hinzu: "Das massivere Hubgerüst erhöht auch die Robustheit."
Die positive Erfahrung der Firmengruppe Schick mit der neuen Mittelklasse freut Maier besonders. Schick und Beutlhauser arbeiten bereits seit Jahrzehnten zusammen und schätzen den erstklassigen Service, die Unterstützung sowie die Betreuung durch hochqualifizierte Verkäufer. Auch die enge Verbindung zu Liebherr als Hersteller spielt eine wichtige Rolle. Die jahrzehntelange Erfahrung mit verschiedenen Liebherr-Maschinen, von Kranen über Radladern bis hin zu Betonmischern, hat Schick von deren Qualität überzeugt. Timo Brandl betont: "Man kann sicher sein, zuverlässige Maschinen für die Langzeitnutzung zu erhalten." Als weiteren Vorteil nennt er die hervorragende Ersatzteilverfügbarkeit, die längere Ausfallzeiten verhindert. Mit diesen neuen Modellen wird Liebherr die Welt der Radlader und Baumaschinen weiterhin prägen.












