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Hörl & Hartmann Ziegeltechnik: Investition in nachhaltige Produktion
Mit einer neuen Rauchgasreinigungsanlage investieren die Ziegelwerke Hörl und Hartmann (Dachau) in eine nachhaltige Unternehmenszukunft. Die thermische Nachverbrennung der Schwelgase aus der Ziegelproduktion läuft vollkommen autotherm – ohne zusätzliche Energie. Damit reduziert sich der Kohlenstoff-Ausstoß um 90 Prozent. Die Abwärme des Verbrennungsprozesses lässt sich zugleich für die Trocknung der Mauerziegel einsetzen und spart auf diese Weise wertvolle Energie ein.
Mehr als neun Mio. Euro haben die oberbayerischen Ziegelwerke Hörl und Hartmann seit 2013 in moderne, energieeffiziente Anlagentechnik investiert. Gesteuert und überwacht durch ein intelligentes Energiemanagementsystem geht das Unipor-Mitgliedswerk damit den nächsten Schritt auf dem Weg zum ökologischen Vorzeigebetrieb. Besonders die Installation eines neuen Thermoreaktors zur regenerativen Nachverbrennung von Rauchgasen schont sowohl die Umwelt als auch die Betriebskosten. Hörl & Hartmann Ziegeltechnik führt als einziger Ziegelhersteller ein Energie- und Umweltmanagementsystem nach ISO 50001 und ISO 14001.








