Personalien
ait-group erweitert Geschäftsführung: Heiko Folgmann wird Chief Executive Officer
Die ait-group, einer der führenden Wärmepumpenhersteller in Bayern und Anbieter etablierter Markenlösungen im Bereich moderner Heiz- und Klimatechnik, richtet ihre Unternehmensstruktur neu aus. Im Rahmen der Erweiterung der Geschäftsführung übernimmt Heiko Folgmann zum 1. April 2026 die Rolle des Chief Executive Officer (CEO) und trägt künftig die Gesamtverantwortung für die Unternehmensgruppe.
Zur ait-group gehören unter anderem die Marken alpha innotec, NOVELAN und KKT chillers, die im europäischen Markt für energieeffiziente Heiz- und Kühllösungen im Baugewerbe etabliert sind. Mit der neuen Führungsstruktur reagiert das Unternehmen auf die steigenden Anforderungen an nachhaltige Gebäudetechnik und die zunehmende Bedeutung integrierter Energiesysteme im Neubau und Bestand.
Heiko Folgmann übernimmt CEO-Rolle mit Branchenfokus und langjähriger Erfahrung
Heiko Folgmann bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung aus der Heizungs- und Gebäudetechnikbranche mit. In verschiedenen leitenden Funktionen war er bereits für die strategische Weiterentwicklung von Unternehmen verantwortlich und hat Organisationsstrukturen in einem dynamischen Marktumfeld geprägt.
Für die ait-group bedeutet seine Ernennung zur Geschäftsführung nicht nur eine personelle Veränderung, sondern eine klare strategische Positionierung innerhalb eines sich wandelnden Energiemarktes. Insbesondere im Baugewerbe steigt der Bedarf an effizienten, klimafreundlichen und systemisch integrierten Heizlösungen, die sowohl regulatorischen Anforderungen als auch wirtschaftlichen Projektzielen gerecht werden.

Personalie bei Hansa-Flex: Christian Post übernimmt Vorstand Produktion
Mit einer strategischen Personalie stellt sich Hansa-Flex für die Zukunft auf: Christian Post übernimmt den Vorstand Produktion und treibt die Weiterentwicklung zentraler Hydraulik-Bereiche voran.
Folgmann übernimmt diese Aufgabe vor dem Hintergrund einer Branche, die sich durch Dekarbonisierung, Fachkräftemangel und steigende technische Komplexität neu ausrichtet.
Einordnung für das Baugewerbe: Wärmepumpen als Schlüsseltechnologie
Für Bauunternehmen, Projektentwickler und technische Entscheider gewinnt die Wärmepumpentechnologie zunehmend an strategischer Bedeutung. Die Entwicklung der ait-group unter neuer Geschäftsführung ist dabei ein Beispiel für die strukturelle Veränderung innerhalb der gesamten Branche.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Produkte, sondern zunehmend integrierte Systemlösungen, die in Planung, Bauausführung und Gebäudebetrieb zusammenspielen müssen. Gerade im Neubau von Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie in der energetischen Sanierung spielen Hersteller wie die ait-group eine zentrale Rolle in der technischen Gesamtplanung.
Die Erweiterung der Geschäftsführung wird in diesem Kontext als Signal für Kontinuität und gleichzeitig als Impuls für technologische Weiterentwicklung verstanden.
Kontinuität im Management und klare Wachstumsstrategie
Trotz der personellen Veränderung bleibt das bestehende Managementteam der ait-group unverändert. Sjacco van de Sande und Marco Roßmerkel setzen ihre Arbeit fort und konzentrieren sich weiterhin auf die operative Entwicklung und das Wachstum der Unternehmensgruppe.
Diese Struktur gewährleistet eine klare Trennung zwischen strategischer Gesamtverantwortung und operativer Umsetzung, was insbesondere in der Industrie für Gebäudetechnik ein entscheidender Faktor für Stabilität und Skalierbarkeit ist.
Einordnung der neuen CEO-Rolle im Marktumfeld
Heiko Folgmann selbst beschreibt die ait-group als technologisch stark positionierten Akteur mit klarer Zukunftsausrichtung im Bereich nachhaltiger Heiz- und Klimalösungen. Mit seiner Ernennung zum Chief Executive Officer verbindet sich die Erwartung, bestehende Marktpositionen weiter auszubauen und die Transformation hin zu klimafreundlichen Energiesystemen aktiv mitzugestalten.
Für das Baugewerbe und die damit verbundenen Planungs- und Ausführungsprozesse bleibt damit ein klarer Trend erkennbar: Die Bedeutung integrierter Systemanbieter wächst, während Anforderungen an Effizienz, CO₂-Reduktion und technische Planungstiefe weiter steigen.









