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Artikel und Hintergründe zum Thema

TiefbauLIVE 2023:

Kai Ingmar Link,

Dank DMS Folgekosten reduzieren

Bei Anbaugeräten sind niedrigere Anschaffungskosten nur dann wirtschaftlich, wenn teure Reparaturen über den kompletten Nutzungszeitraum ausbleiben. Der besondere Aufbau des DMS Plungerzylinders mit innenliegender Ölführung und völlig geschütztem Kolben reduziert das Risiko von Folgekosten für Unternehmer. © DMS

Folgekosten berücksichtigen Investitionsentscheider bei Baumaschinen vor einer Neuanschaffung immer. Ihren Fokus richten sie zunehmend auch auf die Folgekosten bei den zugehörigen Anbaugeräten. Vor allem hier gilt die alte Weisheit „Wer billig kauft, kauft zweimal.“ Eine gute Investitionsentscheidung berücksichtigt mehr als nur die Anschaffungskosten. Bei Anbaugeräten schlagen insbesondere Ausfallzeiten hoch zu Buche. Bei Greifern an Baggern können beträchtliche Folgekosten durch wiederkehrende Schlauchabrisse oder gar einen Kolbenstangenschaden entstehen. Spätestens bei der Reparatur zeigt sich schließlich, wie wirtschaftlich nachhaltig die Konstruktion des Anbaugeräts ist. „Bereits auf der GaLaBau und der BAUMA erhielten wir in unseren intensiven Kundengesprächen mehr Fragen zur Ausfallsicherheit unserer Greifer sowie potenzieller Folgekosten“ erinnert sich Thorsten Ensinger von der DMS Technologie GmbH. „Kosten für Ausfallzeiten, Reparatur und Instandhaltung stehen für Entscheider und Anwender mehr denn je im Fokus“. Auch vor dem Kauf von Anbaugeräten empfiehlt sich also die genaue Betrachtung jeglicher Folgekosten. „Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.“, wusste schon John Ruskin. Auf der diesjährigen TiefbauLive in Karlsruhe steht das Team von DMS am Stand F218 wieder für Ihre Fragen gerne zur Verfügung

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