Recruiting-Kampagne
Frau am Bau - Willkommen bei STORZ!
Der Anteil von Frauen in der Baubranche ist nach wie vor gering. Besonders auf Baustellen sind weibliche Fachkräfte meist selten anzutreffen. Doch STORZ, ein führendes Unternehmen im Bereich des Verkehrswegebaus aus Tuttlingen, möchte diese Situation ändern. Mit einer gezielten Recruiting-Kampagne setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen: Bauberufe sind längst keine Männerdomäne mehr. STORZ zeigt, dass Frauen in allen Bereichen des Bauwesens erfolgreich arbeiten können.
Die Kampagne „Frauen bei STORZ“ wird durch acht Mitarbeiterinnen des Unternehmens unterstützt, die in verschiedenen Bereichen von STORZ tätig sind. Sie treten in der Werbung nicht nur als sichtbare Gesichter des Unternehmens auf, sondern tragen auch aktiv die Botschaft, dass Frauen in der Baubranche genauso wertvoll sind wie ihre männlichen Kollegen. Diese Storzianerinnen vertreten die Idee, dass es keinen Grund gibt, warum der Bau nicht auch für Frauen eine berufliche Heimat sein kann.
An den Baustellen von STORZ, die sich von Freiburg bis Wangen sowie von Stuttgart bis zum Bodensee erstrecken, werden nun nicht nur männliche Kollegen zu sehen sein. Acht Frauen aus verschiedenen Abteilungen des Unternehmens werben auf Bauzaun-Bannern und in anderen Werbematerialien gezielt um Kolleginnen. Ihre Botschaft ist klar: „Wir brauchen mehr weibliche Fach- und Führungskräfte im Baugewerbe“, und sie zeigen, dass Frauen an Baustellen und in Führungsetagen genauso erfolgreich arbeiten können wie Männer.
„Es ist überhaupt nicht einzusehen, weshalb die Baubranche nur Männern vorbehalten sein sollte. Wir brauchen dringend einen Paradigmenwechsel“, erklärt Susanne Gräfin Kesselstatt, Geschäftsführende Gesellschafterin von STORZ. „Frauen am Bau müssen sich keineswegs auf die klassischen Bürotätigkeiten beschränken. Wir haben bei STORZ eine ganze Reihe von Mitarbeiterinnen, die als Bauleiterin, Polierin oder sogar als Truckerin zeigen, dass sie gleichwertig zu ihren männlichen Kollegen zupacken können. Sie bereichern die Teams und bringen frische Perspektiven ein. Mit dieser Kampagne kämpfen wir aktiv gegen Vorurteile und veraltete Denkweisen“, betont sie weiter.
Besonders die Zielsetzung der Kampagne ist, den Mangel an weiblichen Fach- und Führungskräften in der Baubranche zu adressieren. „Das Potential qualifizierter Frauen ist eine große Chance für die gesamte Branche“, so Gräfin Kesselstatt. „Unsere Branche ist innovativ, hochdigitalisiert und bietet viel Raum für spannende Karrieren. Es ist Zeit, dass mehr Frauen diese Möglichkeiten ergreifen.“
Für das Fotoshooting zur Kampagne versammelten sich acht Storzianerinnen aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens in der Tuttlinger Firmenzentrale. Zu den abgebildeten Mitarbeiterinnen gehören unter anderem Kalkulatorin Nora Gorny, Vermesserin Monja Frommer, Baukauffrau Juliane Keller, Jungbauleiterin Lisa Kuzenski, Baustoffprüferin Sabrina Müller, Kraftfahrerin Andrea Woock, Polierin Linda Sigg und Susanne Gräfin Kesselstatt selbst. Die Fotos, aufgenommen von Marco Bogdanovic und Julia Davina Fritz, spiegeln die Selbstsicherheit und Professionalität der Frauen wider. Die Kommunikationsdesignerin Sarina Drews gestaltete daraus die auffälligen STORZ-Bauzaun-Banner, die in der Region für Aufmerksamkeit sorgen.
Susanne Gräfin Kesselstatt ist stolz auf die Initiative ihrer Mitarbeiterinnen: „Es ist toll, dass sich diese Kolleginnen sofort bereit erklärt haben, für unser Unternehmen Flagge zu zeigen. Mit dieser Recruiting-Kampagne setzen wir bei STORZ neue Maßstäbe. Bauen ist längst keine Männerdomäne mehr, auch wenn das in der breiten Öffentlichkeit noch nicht überall angekommen ist. Der Weg, mehr Frauen in den gewerblichen Bauberufen und in Führungspositionen zu sehen, mag ein längerer sein, aber er geht eindeutig in diese Richtung. Wir bei STORZ gehen diesen Weg an der Spitze!“
Mit der Recruiting-Kampagne möchte STORZ nicht nur qualifizierte Fachkräfte gewinnen, sondern auch das Bild der Baubranche langfristig verändern. Frau am Bau ist ein fester Bestandteil der Zukunft des Unternehmens und der Branche.












