Tore

Kai Ingmar Link,

Krispol präsentiert deutsche Niederlassung in Fulda

Unter Vorstellung der neuen Verkaufsstrategie durch Geschäftsführer Grzegorz Ratajczak und seinem Team aus Marketing und Verkauf lernten Journalisten der Fachpresse das neue Innovativ-Quartier von Krispol mit internationalem Schulungszentrum und Showroom kennen.

Teilnehmer der heutigen Pressekonferenz in Fulda waren (v.l.n.r.) Michał Weber, Grzegorz Ratajczak, Katarzyna Jabłońska, Miłosz Konieczny, Paweł Klimaszewski, Mirosława Kurczych, Patrycja Haremska. © Krispol

Krispol, einer der führenden europäischen Tor-Hersteller sowie Produzent von Fenstern,Türen und Rollläden, hat bei seiner Pressekonferenz am 30. März Regionalmedien und Fachpresse sein Deutschland-Konzept zur weiteren Expansion an seinem neuen Standort in Fulda vorgestellt. Die Medienvertreter wohnten einer umfassenden Strategievorstellung durch Geschäftsführer Grzegorz Ratajczak bei und wurden anschließend bei einer Führung mit den auf Schulung und Produktvorstellung ausgerichteten Räumlichkeiten von Krispol vertraut gemacht.
Das Unternehmen profitiert von seiner über 30 Jahre gesammelten Erfahrung und richtet seine Kapazitäten nun konzentriert auf die intensivierte Erschließung des deutschen Marktes. „Für unsere Etablierung bauen wir auf Prädikate wie kundennahe Flexibilität, prüfbare Qualität und mondänen Service und verfolgen mit der Fuldaer Niederlassung das Ziel, Händler und Monteure, neben den Schulungen, auch auf diese Wesensmerkmale zu sensibilisieren“, erläutert Ratajczak, der als Hauptredner den wesentlichen Charakter der Veranstaltung prägte.

Krispol Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Grzegorz Ratajczak. © Krispol

Fulda ist für die Expansion von Krispol Startschuss und Zentrale, liegt mitten in Deutschland und bietet Vertriebspartnern und Monteuren modernste Schulungen bei idealen Verkehrsanbindungen. Im Dreieck von Nordbayern, Mitteldeutschland und Rhein-Main-Gebiet gelegen, an die Verkehrsachsen von B27 und A7 angeschlossen und auch mit Fernzügen der Deutschen Bahn gut zu erreichen, baut KRISPOL mit der Investition in diesen Standort auf den Ausbau von Präsenz und Effizienz.
Die Medienvertreter konnten sich ein detailliertes Bild über Stand und Tiefe des Projekts machen und in individuellen Gesprächen mit den Repräsentanten aus Unternehmensführung und Marketing Einschätzungen aus erster Hand erfahren. „Diese Nähe ist uns wichtig. Unsere Partner profitieren davon genauso wie wir. Durch den Austausch haben wir die Möglichkeit, unsere Händlerbeziehungen zu vertiefen und mehr Einblick in deren Interessen und die ihrer Kunden zu bekommen“, resümiert Ratajczak, der den Tag desweiteren als „Meilenstein für die Zukunft von KRISPOL in Deutschland“ bezeichnete.

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