Alternative Antriebe

Kai Ingmar Link,

Renault Trucks und barth Logistikgruppe setzen Zeichen für emissionsarme Transporte

Die barth Logistikgruppe hat Ende August 2024 ihren Fuhrpark um vier vollelektrische Renault Trucks E-Tech D erweitert, ein bedeutender Schritt in Richtung emissionsarmer Transportlösungen und alternativer Antriebe im Logistiksektor. Diese Lastwagen, speziell für den Stückguttransport im Nahverkehr konzipiert, unterstreichen das wachsende Engagement der Branche für umweltfreundliche Mobilitätskonzepte.

Renault Trucks E-Tech D16 4x2  - Technische Spezifikationen und Einsatzbereich

Die neuen Renault Trucks E-Tech D16 4x2 verfügen über eine beachtliche Batteriekapazität von 375 kWh © Renault Trucks

Die neuen Renault Trucks E-Tech D16 4x2 verfügen über eine beachtliche Batteriekapazität von 375 kWh und sind mit einem Curtainsider-Aufbau von Junge Fahrzeugbau ausgestattet. Diese vollelektrischen Lastwagen zeichnen sich durch CO2-freien Betrieb und minimale Geräuschemissionen aus, was sie besonders für den Einsatz in urbanen und dicht besiedelten Gebieten prädestiniert.

Uwe Schempp, Geschäftsführer der barth Logistikgruppe, erklärt: "Mit dem Einsatz unserer vier neuen Elektro-Lkw von Renault Trucks gehen wir einen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Transportlösung. Diese Fahrzeuge verbinden unsere Verantwortung für die Umwelt mit modernster Technologie und bringen unseren Fuhrpark auf ein neues Niveau. Noch in diesem Jahr werden wir Photovoltaikanlagen auf unseren Gebäuden installieren, so dass wir die elektrische Energie aus unseren eigenen Photovoltaikanlagen erzeugen können."

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Renault Trucks E-Tech D16 4x2  - Partnerschaft für nachhaltige Mobilität

Frederic Ruesche, Geschäftsführer von Renault Trucks Deutschland, betont die Bedeutung der Zusammenarbeit: "Nur durch einen partnerschaftlichen Ansatz können wir die Dekarbonisierung des Transportsektors vorantreiben. Der Umstieg auf vollelektrische Logistiklösungen ist ein entscheidender Schritt. Wir freuen uns, dass die barth Logistikgruppe diesen Weg gemeinsam mit uns geht".

Renault Trucks bietet seit Ende 2023 als erster europäischer Hersteller eine vollelektrische Produktpalette von 3,07 bis 44 Tonnen an. Der E-Tech D ist Teil dieser umfassenden Initiative zur Reduzierung von CO2-Emissionen im Transportsektor. Ruesche fügt hinzu: "Um unser langfristiges Ziel der CO2-Neutralität zu erreichen, müssen wir alle Teile der Wertschöpfungskette emissionsfrei gestalten - und zwar jetzt."

Renault Trucks E-Tech D16 4x2  - Innovative Ansätze für Nachhaltigkeit

Diese vollelektrischen Lastwagen zeichnen sich durch CO2-freien Betrieb und minimale Geräuschemissionen aus, © Renault Trucks

Neben der Einführung neuer elektrischer Modelle verfolgt Renault Trucks auch einen innovativen Ansatz zur Umrüstung bestehender Diesel-Lkw in Elektrofahrzeuge. Diese Strategie fördert die Kreislaufwirtschaft, verlängert die Lebensdauer der Fahrzeuge und trägt zu einer nachhaltigeren Ressourcennutzung bei.

Die barth Logistikgruppe, ein mittelständisches Unternehmen mit über 70 Jahren Erfahrung, setzt mit dieser Investition in emissionsarme Lastwagen ein deutliches Zeichen für Innovation und Umweltbewusstsein in der Logistikbranche.

Renault Trucks E-Tech D16 4x2  -  ein Ausblick

Die Zusammenarbeit zwischen Renault Trucks und der barth Logistikgruppe demonstriert, dass alternative Antriebe und emissionsarme Lastwagen eine praktikable und zukunftsweisende Lösung für den Transportsektor darstellen. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Technologie und der zunehmenden Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur ist zu erwarten, dass solche Partnerschaften in Zukunft häufiger werden und einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Transportwesen leisten.

Alternative Antriebe für Baumaschinen: Ein Weg in die Zukunft

Alternative Antriebe von Baumaschinen sind nur eine Initiative der Baubranche, trotz Krise neue Wege für eine nachhaltige Zukunft zu finden. Elektro-Motoren, Wasserstoffmotoren und Hybridantriebe werden immer mehr entwickelt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und CO2-Neutralität zu erreichen. Doch damit stößt der Innovationsgeist der Branche noch lange nicht am Ende.

Ein Zeichen in der Baukrise: die Aktion BauZukunft

Die barth Logistikgruppe, ein mittelständisches Unternehmen mit über 70 Jahren Erfahrung, setzt mit dieser Investition in emissionsarme Lastwagen ein deutliches Zeichen für Innovation und Umweltbewusstsein © Renault Trucks

Die Baubranche durchlebt derzeit eine ungewöhnlich Krise, die viele Unternehmen mit Sorgen und Unsicherheit erfüllt. Die Ursachen sind vielfältig: Angefangen bei einer schwächelnden Konjunktur bis hin zu politischen Unsicherheiten. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Aufträge zu erfüllen und gleichzeitig die Zukunft ihrer Mitarbeitenden zu sichern. In dieser Zeit der Krise möchte das Baugewerbe Magazin die Stimme der Bauunternehmen stärken und hat die Aktion BauZukunft ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, den Unternehmen ein Forum zu bieten, um ihre Wünsche und Forderungen an Politik und Gesellschaft zu kommunizieren.

Die Herausforderungen der Bauindustrie: Eine Analyse der aktuellen Baukrise

Das Baugewerbe sieht sich gegenwärtig mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, die als "Baukrise" bezeichnet werden müssen. Diese Krise hat weitreichende Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Baubranche, angefangen bei der Materialbeschaffung bis hin zur Fertigstellung von Bauprojekten. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die Ursachen, Auswirkungen und potenziellen Lösungsansätze für die aktuelle Baukrise.

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