Schüttgut
Corona-Pandemie: Start-up Schüttflix verzeichnet hohe Nachfrage
Auch im GaLa,- Tief- und Straßenbau stehen Unternehmen durch die Corona-Pandemie vor großen Herausforderungen. Das verlässliche Lieferungen von Sand, Kies, Splitt und Co. weiter möglich sind, möchte die digitale Schüttgut-Logistikdrehscheibe Schüttflix beweisen. Seit Tagen verzeichnet das Start-up aus Gütersloh steile Anstiege bei Bestellungen und zahlreiche Neuanmeldungen.
Allein in der letzten Woche hat Schüttflix deutschlandweit über 10.000 Tonnen Schüttgut ausgeliefert. "Uns rufen aktuell sehr viele Kunden an und fragen, ob wir weiterhin lieferfähig sind. Das können wir natürlich bejahen. Trotz der gestiegenen Nachfrage sind wir bisher all unseren Versprechen nachgekommen", sagt Schüttflix-Gründer und CEO Christian Hülsewig. "Wir haben in den vergangenen 18 Monaten extrem viel Zeit und Energie in den Aufbau unseres Partnernetzwerks gesteckt. Jetzt können wir diesen Ansturm gut abfedern." Hülsewig weiter: "Bei uns sind alle Backendprozesse, vom Lieferschein bis zur Abrechnung, papier- und damit kontaktlos. Das ist derzeit natürlich wichtiger denn je."
Mit mehr als 900 Lieferanten und Spediteuren hat das Start-up schon heute laut eigenen Angaben die größte Marktabdeckung in Deutschland. In den kommenden Monaten will Schüttflix sein Wachstum speziell in deutschen Ballungsräumen weiter vorantreiben.









