Modernisierung
So hat Groth präzise koordiniert und schnell saniert
Mit effizienter Bauablaufplanung und enger Koordination aller Beteiligten realisierte Groth 2025 mehrere Straßenbauprojekte in Rostock vorzeitig. Besonders die Sanierung des Weidendamms zeigt, wie sich komplexe Maßnahmen im innerstädtischen Raum erfolgreich umsetzen lassen.
Die Bauunternehmung Groth hat im vergangenen Jahr zahlreiche Straßenbauprojekte in ihrer Region umgesetzt, darunter mehrere Maßnahmen in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Zu den umfangreichsten Vorhaben zählte die Sanierung des Weidendamms im Stadtteil Toitenwinkel. Auf einer Länge von rund 350 Metern wurden dort Regen-, Schmutz- und Trinkwasserleitungen erneuert sowie Geh- und Radwege und die Fahrbahn grundlegend instand gesetzt.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts war der vollständige Umbau des Kreuzungsbereichs Weidendamm / Lindenallee / Toitenwinkler Allee zu einem Kreisverkehr. Auftraggeber der Maßnahme war die RGS Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau. Während der Arbeiten war der Weidendamm für etwa sechs Monate voll gesperrt.
"Durch eine flexible und präzise Projektkoordination konnten wir die Sanierung vorzeitig abschließen und die Straße bereits am 2. Oktober 2025 wieder für den Verkehr freigeben", erklärt Andreas Sill, Bauleiter Straßenbau bei Groth. Möglich wurde dies unter anderem durch die Zusammenfassung von Bauabschnitten, den gezielten Einsatz zusätzlicher Fachkräfte sowie eine eng abgestimmte Koordination paralleler Arbeiten von Telekom und Stadtwerken Rostock. Auch zwei Bushaltestellen wurden im Zuge der Maßnahme erneuert.
Neben der technischen Umsetzung setzte das Projekt auch einen besonderen Akzent in der Öffentlichkeitsarbeit. Da der Einsatz von Asphaltfertigern und Walzen regelmäßig Aufmerksamkeit erregte, lud die Bauleitung während der Bauzeit monatlich Kinder einer nahegelegenen Kita zu Baustellenbesuchen ein. "Wir möchten früh Interesse für Bauberufe wecken und zeigen, wie vielseitig unsere Arbeit ist", so Sill.
Nach Abschluss der Arbeiten im Weidendamm setzte Groth die Modernisierung in der angrenzenden Toitenwinkler Allee fort. Auf einer Länge von 1.750 Metern wurden alte Asphaltschichten abgefräst, neue Deckschichten eingebaut und fünf Bushaltestellen barrierefrei umgestaltet. Auch dieses Projekt wurde deutlich schneller als geplant abgeschlossen: Bereits am 10. Dezember 2025 konnte die stark frequentierte Verkehrsachse – sechs Monate vor dem Termin – wieder freigegeben werden. Auftraggeber war das Tiefbauamt Rostock.












