Alternative Antriebe

Kai Ingmar Link,

Cemex: Elektrisch gegen Emissionen

Seit Anfang 2025 ergänzt das Unternehmen seine Fahrzeugflotte um sieben weitere vollelektrische Fahrmischer.

Die neuen iOntron-Fahrmischer des Herstellers Putzmeister werden an verschiedenen Cemex-Standorten in Bayern, Berlin-Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt. © Cemex

Die neuen iOntron-Fahrmischer des Herstellers Putzmeister werden an verschiedenen Cemex-Standorten in Bayern, Berlin-Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt. Mit dieser Erweiterung steigt die Anzahl der vollelektrischen Fahrmischer in Deutschland auf insgesamt neun. Bereits 2023 nahm das Unternehmen zwei Fahrzeuge dieser Art in Betrieb, die Transportbeton im Berliner Raum emissionsfrei transportieren.

Stefan Eggestein, Manager Materials Logistics & Pumping Germany, betont die Bedeutung dieser Investition für die Nachhaltigkeitsstrategie von Cemex: "Wir arbeiten konsequent am Thema Reduzierung der Emissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette. Dabei spielt auch der Transport eine wichtige Rolle. Deshalb investieren wir an unseren Standorten in ganz Deutschland in die Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte, um unseren Kundinnen und Kunden nicht nur beim Produkt ein gutes Angebot machen zu können, sondern auch beim Service mit moderner Technik zu überzeugen."

Die iOntron-Fahrmischer verfügen über eine Batteriekapazität von 350 kWh, wodurch sie im innerstädtischen Verkehr einen gesamten Arbeitstag mit fünf bis sechs Touren bewältigen können. Bei höherem Einsatzaufkommen kann eine Zwischenladung über den standardisierten CCS/Combo-2-Stecker erfolgen. Um den reibungslosen Betrieb der E-Fahrzeuge zu gewährleisten, hat Cemex im vergangenen Jahr gezielt in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investiert.

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Im Rahmen der Initiative "Future in Action" verfolgt das Unternehmen das Ziel, bis 2050 in der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-CO2-Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 2020 zu erreichen. Dabei setzt Cemex auf Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und das nachhaltige Management natürlicher Ressourcen.

Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 04_2025 des Baugewerbe Magazins.

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