Messeauftritt von Hörmann auf der BAU 2025
Innovative Produkte und starke Besucherzahlen
Nachdem Hörmann in 2022 sein Produktportfolio der Stauraumsysteme rund um Gerätehäuser, Kaminholzregale und Gartenboxen erweitert hat, bringt das Unternehmen nun eine komplett neue Serie von Gerätehäusern auf den Markt. Die Juno-Gerätehäuser bieten hochwertigen Stauraum für den Außenbereich und ermöglichen Endkunden eine individuelle Gestaltung. Dies wird durch die Kombinationsmöglichkeiten aus zwei Motiven, zwei Dachformen, drei modernen Farben und bis zu 14 verschiedenen Größen erreicht.
Im Gegensatz zu Holz-Gerätehäusern sind alle Hörmann Gerätehäuser aus robustem, einwandigem Stahlblech gefertigt, das verzinkt und hochwertig beschichtet ist. Durch die beidseitige Coil-Coating-Beschichtung sind die Gerätehäuser witterungsbeständig, schimmelresistent, UV-beständig und nicht brennbar. Zudem sind sie pflegeleicht und erfordern kein Nachstreichen. Diese Gerätehäuser werden serienmäßig CO2-neutral angeboten. Mit dieser Erweiterung strebt das Familienunternehmen an, seine Präsenz im Marktsegment der Stauraumsysteme zu verstärken und seine Marktposition weiter auszubauen.
Im Wohnungsbau zeigte Hörmann sein großes Produktportfolio an Toren, Türen und Antrieben. Speziell das Angebot bei den Zimmertüren aus Holz ist in den vergangenen Jahren stark ausgebaut und erweitert worden. Auch im laufenden Jahr liegt hier ein Augenmerk – ganz besonderes auf den vielfältigen Designmöglichkeiten.
Vor zwei Jahren stellte Hörmann auf der BAU die Pendeltüren vor, die sich in vielfältige Einsatzbereiche wie in der Gastronomie, der (lebensmittel-)verarbeitenden Industrie, in Kühlräumen, Supermärkten, Lagerhallen und vielen weiteren einsetzen lassen. Nun erweitert Hörmann das Produktprogramm um Isoliertüren in Drehflügel- und Schiebetürausführung für Kühlräume bis 0 °C und Gefrierräume bis -28 °C. Damit bietet der Hersteller noch umfassendere Lösungen für die Lebensmittelindustrie aus einer Hand – und optimal aufeinander abgestimmt.
Auch bei Verladetechnik- und Industrietorsystemen zeigte Hörmann einige Neuheiten. Unter anderem stellte Hörmann das neu entwickelte flexible Schnelllauftor V 5025 Z mit Zipper-Technologie vor. Ein Tor, das sich nach einem Crash einfach selbst repariert. Wenn ein Flurfördergerät gegen den Torbehang stößt und ihn aus den Seitenteilen reißt, funktioniert die Wiedereinfädelung ähnlich wie ein Reißverschluss. Durch die Torbewegung nach oben finden die Reißverschluss-Kunststoffgleiter über eine Einfädelung in Höhe der Wellenverkleidung automatisch wieder in ihre Position innerhalb der Kunststoff-Gleitschienen. Das Tor bleibt voll funktionsfähig. Das reduziert Montageeinsätze und schafft Betriebssicherheit.
Zudem wurden dem internationalen Fachpublikum Innovationen und konstruktive Weiterentwicklungen im Bereich der Feuer- und Rauchschutzprodukte sowie Zargen präsentiert. Damit nicht genug: Es gab auch Neuvorstellungen bei den Zufahrtskontrollsystemen auf dem Hörmann Messestand zu entdecken. Dazu gehörten unter anderem Neuheiten rund um Schranken, Parkraummanagement-Systeme sowie Poller. Ein Highlight war der automatische Poller A 114-600/800 E „Plug & Play“ – ein einbaufertiger Poller, der sich dank integriertem Fundamentkasten besonders leicht montieren lässt. Bei gutem Preis-Leistungs-Verhältnis eignet er sich ideal für den privaten Wohnungsbau.
„Wir sind äußerst zufrieden mit dem Messeverlauf. Angesichts der allgemeinen Lage der Baubranche hatten wir uns zuvor gefragt, was dies für die BAU 2025 bedeuten würde. Doch wir wurden positiv überrascht: Die Treffen und die persönlichen Gespräche auf der Messe haben uns gezeigt, wieviel Energie und Zuversicht vorhanden sind. Das nehmen wir als wichtigen Impuls mit", so das Fazit von Martin J. Hörmann, persönlich haftender Gesellschafter der Hörmann Gruppe.









