BIM-Software Bocad

Jessica Stütz,

Schuller&Company Bocad Anwendertreffen 2024

Neben den Vorträgen und Workshops bot das Anwendertreffen ausreichend Zeit für Networking und den persönlichen Austausch © Schuller&Company

Zum diesjährige Bocad-Anwendertreffen Anfang November trafen sich 156 Teilnehmer von 70 Firmen aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und Italien sowie sieben Aussteller in der Kulisse des ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Homburg, um sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Software für den konstruktiven Ingenieurbau zu informieren und auszutauschen. Auf dem Programm standen Vorträge von Branchenvertretern, die neue Version Bocad 2025, Praxistipps, Erfahrungsberichte und ein Ausblick auf die Bocad-Roadmap.

Helmut Schuller, CEO und Inhaber von Schuller&Company, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten: „Was immer wir tun, wir tun es für Euch Anwender“. Mit der neuen Version hat das Entwicklerteam zahlreiche Kundenfeedbacks und Anforderungen der Branche berücksichtigt, um die Effizienz und Präzision in den Arbeitsabläufen weiter zu steigern. Bocad 2025 stellt die umfangreichste Weiterentwicklung der Software unter dem Dach von Schuller&Company dar und bringt signifikante Neuheiten im Bereich IFC-Import/Export, Punktwolkenverarbeitung, dem Ausbau der Smart-Serie und Cloud Lizenzen.

Österreichischer Ingenieurholzverband und Deutscher Stahlbauverband

Der Präsident des Deutschen Stahlbau-Verbands Christian Wurst, Wurst Stahlbau GmbH, und der Vorsitzende des Österreichischen Ingenieurholzverbands (IHBV) Johannes Lederbauer, Wiehag Timber Construction GmbH, hielten die Keynotes und gaben Einblicke in aktuelle Branchentrends und ihre eigenen Erfahrungen mit Bocad. Ein weiterer praxisnaher Anwendervortrag kam von Wolfgang Lindfeld (Ingenieurbüro Könning), der über den „modernen Workflow und den Mehrwert einheitlicher Zeichnungssteuerung“ im gesamten Bocad-Workflow referierte.

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Baugedanken

Die alte Geduld

Ungarn wählt nach 16 Jahren einen politischen Kurswechsel, und doch bleibt die eigentliche Frage unangenehm einfach: Warum erst jetzt? In der Politik wirkt vieles wie ein verspätetes Nachdenken über Realitäten, die längst sichtbar waren.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren